Der Urknall für die Energiewirtschaft!

Mit dem Urknall kam der Wasserstoff.
Was beides verbindet? Das Potenzial für Neues.

Unsere Vision...

... ist eine schnellere und effektivere Energieversorgung. Mit Wasserstoff. Wir fügen dem Energieträger der Zukunft eine bislang fehlende Komponente hinzu: eine völlig neue, effektive Speicher- und Verteilungsart. Das ist der Startschuss zu einer „Wasserstoff-Gesellschaft“.

Unser Antrieb? Die Wiederherstellung von Harmonie und ökologischer Balance unseres Planeten. Und wir werden dieses Ziel mit unserer neuen Technologie erreichen – mit Sfeer-Technologie!

Wir – das sind vier Visionäre aus München, Porto und Uppsala, Gründer des international vernetzten Technologie-Start-ups Water Stuff & Sun. Seither arbeiten ausgewiesene Experten auf dem Gebiet von Wasserstoff- und Mikrosystemtechnologie mit ausgewählten europäischen Forschungseinrichtungen zusammen. Gemeinsam entwickeln sie das einzigartige System der Sfeers!

Unsere Speicherlösung eröffnet
neue Möglichkeiten.

Lösung

Unsere Mission? Emissionsfreier Treibstoff!

Wasserstoff steht nahezu unbegrenzt zur Verfügung – überwiegend gebunden in Wassermolekülen. Von der Herstellung bis hin zum praktischen Einsatz: Ein Meer von vorteilhaften Eigenschaften macht Wasserstoff zum emissionsfreien Treibstoff - zum Kraftstoff der Zukunft.

Water Stuff and Sun Wasserstoff
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Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Autos statt Abgase nur noch Wasserdampf ausstoßen. Mit der Sfeer-Technologie von Water Stuff & Sun wird real, was bisher nur in Gedanken möglich war!

Geometrie in Perfektion: die Kugel als Gas-Speicher

  • Beste massen- und volumenbezogene Energiedichte
  • Kostengünstiger als verfügbare alternative Speicherarten
  • Sicher und einfach in Einsatz und Befüllung
  • Leicht integrierbar in Fahrzeuge und mobile Anwendungen wie Drohnen, Luft-Taxis, etc.
Water Stuff and Sun Wasserstoff Sfeers

Wasserstoff-Fahrzeuge für längere Distanzen nutzbar zu machen war lange Zeit eine technologische Herausforderung. Auch Sicherheitsaspekte ließen noch Fragen offen. Mit dem innovativen und einzigartigen Sfeer-System sind beide Anforderungen erfüllt.

Sfeers – das sind kugelförmige Hochdruckbehälter (bis zu 1.000 bar) in Miniaturgröße (ca. 40 mm Durchmesser), die in sehr großer Anzahl gleichzeitig Wasserstoff freisetzen können. Der Umgebungsdruck steuert diesen Vorgang.

Ein in der Fahrzeugkarosserie untergebrachter Niederdruck-Tank fasst tausende Sfeers. In einer Art Schwarmintelligenz öffnen und schließen sich alle Sfeers simultan und ermöglichen so eine kontrollierte Freisetzung von Wasserstoff. Das Sicherheits-Level der Sfeers liegt dabei deutlich höher als das von Benzin und Diesel.

Die Sfeer-Technologie eröffnet neue Möglichkeiten für den Einsatz in Autos und anderen energieintensiven mobilen Anwendungen wie Drohnen, Luft-Taxis, etc.

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Autos statt Abgase nur noch Wasserdampf ausstoßen. Mit der Sfeer-Technologie von Water Stuff & Sun wird real, was bisher nur in Gedanken möglich war!

Es gibt einen Grund dafür, dass sich Dinge kugelig anordnen. Mutter Erde ist der beste Beweis dafür. Kämpfen Sie nicht gegen die Natur, arbeiten Sie mit ihr. Arbeiten Sie mit uns.

Weitere Informationen in Kürze!
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Schnellbetankung
Schnellbetankung
Hohe Energiedichte
Hohe Energiedichte
Kostengünstige Kraftstoffspeicherung
Kostengünstige Kraftstoffspeicherung
Welt Erde Klima Wasserstoff Wasserstoff Wolke Treibhausgas

Anliegen

Cool down! Erdabkühlung mit neuen Lösungen

Welt Erde Klima Wasserstoff Wasserstoff Wolke Treibhausgas

Der vom Menschen verursachte Klimawandel ist längst unübersehbar. Die schlimmen Folgen: Steigende Meeresspiegel, schrumpfende Gletscher, extreme Wetterereignisse und bedrohte Lebensräume.

Wir sind davon überzeugt, dass der Klimawandel zu stoppen ist. Die Lösung des Problems liegt im Wandel der gegenwärtigen Energieerzeugung, Energiespeicherung und Energienutzung. Eine Verlagerung weg von fossilen Brennstoffen hin zu nachhaltigen und klimafreundlichen Technologien und Produkten.

Es ist höchste Zeit für eine regenerative Kreislaufwirtschaft und einen neuen Lebensstil im Einklang mit der Natur!

Technologie

Einfach und effizient

Die bisherige Art der Energie- und Gasspeicherung in herkömmlichen Hochdruckflaschen ist problematisch. Die Sfeer-Technologie zur Wasserstoffspeicherung auf Basis der Hochdrucktechnik bietet hierfür eine ebenso innovative wie effiziente und elegante Lösung - ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur umweltbewussten „Wasserstoff-Gesellschaft“.

Water Stuff and Sun Wasserstoff Speicher Sfeer Sfeers
Water Stuff and Sun Wasserstoff Speicher Sfeer Sfeers

Jedes Sfeer ist mit einem intelligenten mikro-mechanischen Chip ausgestattet

  • Die Sfeers von Water Stuff & Sun haben ungefähr die Größe eines Tischtennis-Balls.
  • Jedes einzelne Sfeer speichert signifikant mehr Gas als jede andere aktuell verfügbare Methode.
  • Durch die Energie-Fragmentierung in tausende kleine Einheiten multiplizieren sich die Sicherheitsfunktionen tausendfach – das Ergebnis ist der sicherste jemals hergestellte Treibstoff.

Der mikro-mechanische Chip

  • Der mikro-mechanische Chip befindet sich auf der Innenseite eines jeden kugelförmigen Sfeers und verbindet es mit seiner Umgebung.
  • Der Chip enthält alle notwendigen mechanischen Strukturen: Filter, Ventile, Druckregulatoren, etc.
  • Sfeers können tausendfach wiederverwendet werden.
  • Der Gasfluss vom und zum Wasserstofftank wird allein durch den Innen- und Umgebungsdruck kontrolliert – elektrische oder mechanische Stimuli werden nicht benötigt.

Das intelligente Ventilsystem der Sfeers basiert auf der Technik von Satelliten, die stark von kleinen und leichten Steuerungskomponenten profitieren.

Kosten von Energiespeichern pro 100 km Fahrreichweite

Sfeers - die kosteneffizienteste Technologie der Engergiespeicherung

Reichweite

Berechnungsgrundlage: 280l verfügbarer Bauraum für Energiespeicher

Energie pro Volumeneinheit

Berechnungsgrundlage: 280l verfügbarer Bauraum für Energiespeicher

Sfeers - Höchste Fahrreichweiten

Gewicht des Energiespeichers pro 100 km Fahrreichweite

Energie pro Gewichtseinheit

Sfeers – Niedrigste Fahrzeuggewichte

Betankungszeit pro 100 km Fahrreichweite

Sfeers – Kürzeste Betankungszeit

Wasserstoff Wolke Gas Klima

Bewegung

Mit Innovationskraft voraus!

Wasserstoff Wolke Gas Klima

Water Stuff & Sun läutet einen Paradigmenwechsel in der Wasserstofftechnologie ein! Die innovative, sichere und praktische Speichertechnik vereinfacht Transport und Handling von Wasserstoff auf revolutionäre Weise – und dies zu deutlich günstigeren Kosten. Mit Sfeers betriebene Wasserstoff-Fahrzeuge übertreffen nicht nur batteriebetriebene Elektrofahrzeuge, sondern auch Benzin- und Dieselfahrzeuge.

Water Stuff & Sun präsentiert nicht nur eine überlegene Wasserstoff- und Energiespeichertechnologie, sondern den NÄCHSTEN KRAFTSTOFF – für die Umwelt, für jeden.

Power the Change!

Unser Team

Water Stuff and Sun Lars Stenmark Erfinder Wasserstoff Speicher Sfeer

 

"Es ist ein steiniger Weg zur Wasserstoff-Gesellschaft, aber wir werden alle dort hingelangen."

– Lars Stenmark

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Lars Stenmark

Erfinder

Lars Stenmark war schon zu Lebzeiten eine Legende in der Raumfahrtindustrie. Am Ende seiner Karriere war er als Professor für Mikro- und Nanotechnologie an der Universität Uppsala tätig. Für die Entwicklung der Sfeers nutzte er sein technologisches Wissen im Bereich der Raumfahrtanwendungen, deren Fokus stets darauf liegt, benötigtes Material kleiner und leichter zu machen. Kombiniert mit seinem tief verankerten Klimabewusstsein entstand so diese klimafreundliche Lösung.
Die Erfindung der Sfeers machte ihn zum „Mann, der den Weltraum auf die Erde brachte“.

Die Idee der Sfeers kam ihm während der Autofahrt zum Schwedischen Patent- und Registrierungsamt in Stockholm, wo er eigentlich ein ganz anderes Patent anmelden wollte. Er war von ihrer Realisierung so begeistert, dass er sofort rechts ranfuhr und anhielt. Er tat das aus zwei Gründen: um nicht zum Verkehrshindernis zu werden und natürlich, um sich Notizen zu machen. Ein Glück für uns alle, dass er das getan hat!

Water Stuff and Sun Geschäftsführer Thomas Korn
Thomas Korn
Water Stuff and Sun COO Jonas Flädjemark
Jonas Flädjemark

Thomas Korn

Thomas begann seine Karriere nach erfolgreichem Abschluss seines Ingenieurstudiums an der Fachhochschule München als Konstrukteur in der R&D-Abteilung von BMW. Hier entwickelte er zwei Generationen von Wasserstoff-Fahrzeugen. In dieser Zeit startete er auch seine Zusammenarbeit mit Alvaro Sousa. Ab 2001 leitete er die BMW Forschungsabteilung für Brennstoffzellentechnologie, bevor er 2006 nach Kalifornien zog, wo er als Projektleiter für das Wasserstoff-Fahrzeug- und Tankstellenprogramm von BMW North America verantwortlich war.

Anschließend wechselte er zu Alset und übernahm die Funktion des Vizepräsidenten für Technologie und Innovation. Dort sammelte er auch Erfahrungen mit der Start-up-Welt. Thomas gründete schließlich zusammen mit Alvaro das preisgekrönte Start-up-Unternehmen KEYOU, bevor er sich mit der einen Paradigmenwechsel einleitenden Sfeer-Technologie von Water Stuff & Sun beschäftigte. Als CEO und Mitgründer des Unternehmens gestaltet er heute die Zukunft des Wasserstofftreibstoffs.

Jonas Flädjemark

Jonas ist Serienentwickler, Inhaber zahlreicher Patente und Erfinder mehrerer Produkte, die in verschiedenen Märkten erfolgreich sind. Im Jahre 1996 wurde ihm erstmals gewahr, dass im Wasserstoff die Zukunft des Treibstoffs liegt. Er begann sofort von einem Wasserstoff-Rennwagen zu träumen. 2008 erhielt schließlich die Möglichkeit einen solchen gemeinsam mit Studenten der Halmstad University zu bauen. Dabei stieß er auf das größte Problem mit Wasserstoff: die Speicherung und Verteilung des Gases.

Auf der Suche nach einer Lösung traf er auf Lars Stenmark. Innerhalb weniger Minuten war er davon überzeugt, dass die Sfeers die Antwort waren. Zusammen erarbeiteten sie in den folgenden Jahren das wissenschaftliche Modell und den Business Case zur Umsetzung ihres Wasserstoff-Konzepts.

Im Jahr 2013 führte Jonas das Schicksal mit Thomas Korn zusammen. Sie trafen sich in Le Mans, wo Thomas einen Aston Martin ausstellte, der als erstes wasserstoffbetriebene Auto am 24h-Rennen am Nürburgring teilgenommen hatte. Jonas stellte ihm die Sfeer-Technologie vor und schon kurz darauf planten sie den Start eines gemeinsamen Unternehmens. Heute ist Jonas Mitbegründer und Chief Operating Officer für Water Stuff & Sun. Alles, was 1996 nur eine Vision war, ist heute Wirklichkeit und Jonas ist seinem Jungendtraum einen großen Schritt näher gekommen: Das Fahren eines Wasserstoff-Rennwagens.

Water Stuff and Sun CTO Alvaro Sousa
Alvaro Sousa

Thomas Korn

Thomas begann seine Karriere nach erfolgreichem Abschluss seines Ingenieurstudiums an der Fachhochschule München als Konstrukteur in der R&D-Abteilung von BMW. Hier entwickelte er zwei Generationen von Wasserstoff-Fahrzeugen. In dieser Zeit startete er auch seine Zusammenarbeit mit Alvaro Sousa. Ab 2001 leitete er die BMW Forschungsabteilung für Brennstoffzellentechnologie, bevor er 2006 nach Kalifornien zog, wo er als Projektleiter für das Wasserstoff-Fahrzeug- und Tankstellenprogramm von BMW North America verantwortlich war.

Anschließend wechselte er zu Alset und übernahm die Funktion des Vizepräsidenten für Technologie und Innovation. Dort sammelte er auch Erfahrungen mit der Start-up-Welt. Thomas gründete schließlich zusammen mit Alvaro das preisgekrönte Start-up-Unternehmen KEYOU, bevor er sich mit der einen Paradigmenwechsel einleitenden Sfeer-Technologie von Water Stuff & Sun beschäftigte. Als CEO und Mitgründer des Unternehmens gestaltet er heute die Zukunft des Wasserstofftreibstoffs.

Jonas Flädjemark

Jonas ist Serienentwickler, Inhaber zahlreicher Patente und Erfinder mehrerer Produkte, die in verschiedenen Märkten erfolgreich sind. Im Jahre 1996 wurde ihm erstmals gewahr, dass im Wasserstoff die Zukunft des Treibstoffs liegt. Er begann sofort von einem Wasserstoff-Rennwagen zu träumen. 2008 erhielt schließlich die Möglichkeit einen solchen gemeinsam mit Studenten der Halmstad University zu bauen. Dabei stieß er auf das größte Problem mit Wasserstoff: die Speicherung und Verteilung des Gases.

Auf der Suche nach einer Lösung traf er auf Lars Stenmark. Innerhalb weniger Minuten war er davon überzeugt, dass die Sfeers die Antwort waren. Zusammen erarbeiteten sie in den folgenden Jahren das wissenschaftliche Modell und den Business Case zur Umsetzung ihres Wasserstoff-Konzepts.

Im Jahr 2013 führte Jonas das Schicksal mit Thomas Korn zusammen. Sie trafen sich in Le Mans, wo Thomas einen Aston Martin ausstellte, der als erstes wasserstoffbetriebene Auto am 24h-Rennen am Nürburgring teilgenommen hatte. Jonas stellte ihm die Sfeer-Technologie vor und schon kurz darauf planten sie den Start eines gemeinsamen Unternehmens. Heute ist Jonas Mitbegründer und Chief Operating Officer für Water Stuff & Sun. Alles, was 1996 nur eine Vision war, ist heute Wirklichkeit und Jonas ist seinem Jungendtraum einen großen Schritt näher gekommen: Das Fahren eines Wasserstoff-Rennwagens.

Alvaro Sousa

Alvaro hat eine Leidenschaft für Fahrzeuge, seit er selbst laufen kann. Als er die Schäden realisierte, die fossile Brennstoffe verursachen, begann sein Interesse für die Frage nach einer sauberen Mobilität. Eine wirklich nachhaltige, erneuerbare Energieversorgung auf Wasserstoffbasis wurde zu Alvaros vorrangigem Ziel, während er in Porto Maschinenbau studierte und erfolgreich abschloss.

Seine berufliche Laufbahn begann er kurz darauf in der R&D-Abteilung von BMW in München. Er half hier bei der Entwicklung der ersten Vorserienfahrzeuge mit Wasserstoff-Motor. Bei dieser Aufgabe arbeitete er bereits eng mit seinem Kollegen und zukünftigen Mitgründer von Water Stuff & Sun Thomas Korn zusammen. Nachdem er in Deutschland ein fundiertes Wissen über Wasserstoff-Speichersysteme gesammelt und bei der Grundlagenforschung zu Wasserstoff-Brennstoffzellen beigetragen hatte, leitete Alvaro in Kalifornien das Technik-Team, das die ersten BMW-Serienfahrzeuge mit Wasserstoff-Motorantrieb für den nordamerikanischen Flottenbetrieb entwickelte. Nach seiner Rückkehr nach Porto wurde Alvaro zum Universitätsdozenten, der über saubere Fahrzeugtechnologien und -motoren lehrte. Anschließend wechselte er zum österreichischen Wasserstoff-Motoren-Start-Up Alset, dessen erfolgreicher wasserstoffbetriebener Aston Martin-Rennwagen auf dem 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 2013 für Schlagzeilen sorgte.

Im Jahr 2015 gründete Alvaro gemeinsam mit Thomas das Wasserstoff-Motoren-Startup KEYOU, das sich auf die Entwicklung von Wasserstoff-Umrüstungs-Kits konzentriert und damit konventionelle Fahrzeugmotoren in saubere Antriebe verwandelt. 2016 wurde Alvaro Gründungsmitglied von Water Stuff & Sun, wo er seither die Abteilung der Sfeer-Produktentwicklung leitet.

Kristofer Palmer
Kristofer Palmer

Alvaro Sousa

Alvaro hat eine Leidenschaft für Fahrzeuge, seit er selbst laufen kann. Als er die Schäden realisierte, die fossile Brennstoffe verursachen, begann sein Interesse für die Frage nach einer sauberen Mobilität. Eine wirklich nachhaltige, erneuerbare Energieversorgung auf Wasserstoffbasis wurde zu Alvaros vorrangigem Ziel, während er in Porto Maschinenbau studierte und erfolgreich abschloss.

Seine berufliche Laufbahn begann er kurz darauf in der R&D-Abteilung von BMW in München. Er half hier bei der Entwicklung der ersten Vorserienfahrzeuge mit Wasserstoff-Motor. Bei dieser Aufgabe arbeitete er bereits eng mit seinem Kollegen und zukünftigen Mitgründer von Water Stuff & Sun Thomas Korn zusammen. Nachdem er in Deutschland ein fundiertes Wissen über Wasserstoff-Speichersysteme gesammelt und bei der Grundlagenforschung zu Wasserstoff-Brennstoffzellen beigetragen hatte, leitete Alvaro in Kalifornien das Technik-Team, das die ersten BMW-Serienfahrzeuge mit Wasserstoff-Motorantrieb für den nordamerikanischen Flottenbetrieb entwickelte. Nach seiner Rückkehr nach Porto wurde Alvaro zum Universitätsdozenten, der über saubere Fahrzeugtechnologien und -motoren lehrte. Anschließend wechselte er zum österreichischen Wasserstoff-Motoren-Start-Up Alset, dessen erfolgreicher wasserstoffbetriebener Aston Martin-Rennwagen auf dem 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 2013 für Schlagzeilen sorgte.

Im Jahr 2015 gründete Alvaro gemeinsam mit Thomas das Wasserstoff-Motoren-Startup KEYOU, das sich auf die Entwicklung von Wasserstoff-Umrüstungs-Kits konzentriert und damit konventionelle Fahrzeugmotoren in saubere Antriebe verwandelt. 2016 wurde Alvaro Gründungsmitglied von Water Stuff & Sun, wo er seither die Abteilung der Sfeer-Produktentwicklung leitet.

Kristofer Palmer

Kristofer Palmer promovierte an der Universität Uppsala, wo er Mikrokomponenten für Anwendungen im Weltraum und extremen Umgebungen entwickelte. Anschließend war er mehr als sechs Jahre bei NanoSpace AB und GomSpace Sweden tätig. Er konstruierte hier Miniatur-Antriebssysteme und -Komponenten für kleine Raumfahrzeuge und war für mehrere F&E-Projekte verantwortlich. Heute sind mehrere Satelliten im Erdorbit mit den von ihm entwickelten Antriebssystemen ausgestattet.

Kristofer Palmer

Kristofer Palmer promovierte an der Universität Uppsala, wo er Mikrokomponenten für Anwendungen im Weltraum und extremen Umgebungen entwickelte. Anschließend war er mehr als sechs Jahre bei NanoSpace AB und GomSpace Sweden tätig. Er konstruierte hier Miniatur-Antriebssysteme und -Komponenten für kleine Raumfahrzeuge und war für mehrere F&E-Projekte verantwortlich. Heute sind mehrere Satelliten im Erdorbit mit den von ihm entwickelten Antriebssystemen ausgestattet.

Thomas Korn

Thomas begann seine Karriere nach erfolgreichem Abschluss seines Ingenieurstudiums an der Fachhochschule München als Konstrukteur in der R&D-Abteilung von BMW. Hier entwickelte er zwei Generationen von Wasserstoff-Fahrzeugen. In dieser Zeit startete er auch seine Zusammenarbeit mit Alvaro Sousa. Ab 2001 leitete er die BMW Forschungsabteilung für Brennstoffzellentechnologie, bevor er 2006 nach Kalifornien zog, wo er als Projektleiter für das Wasserstoff-Fahrzeug- und Tankstellenprogramm von BMW North America verantwortlich war.

Anschließend wechselte er zu Alset und übernahm die Funktion des Vizepräsidenten für Technologie und Innovation. Dort sammelte er auch Erfahrungen mit der Start-up-Welt. Thomas gründete schließlich zusammen mit Alvaro das preisgekrönte Start-up-Unternehmen KEYOU, bevor er sich mit der einen Paradigmenwechsel einleitenden Sfeer-Technologie von Water Stuff & Sun beschäftigte. Als CEO und Mitgründer des Unternehmens gestaltet er heute die Zukunft des Wasserstofftreibstoffs.

Jonas Flädjemark

Jonas ist Serienentwickler, Inhaber zahlreicher Patente und Erfinder mehrerer Produkte, die in verschiedenen Märkten erfolgreich sind. Im Jahre 1996 wurde ihm erstmals gewahr, dass im Wasserstoff die Zukunft des Treibstoffs liegt. Er begann sofort von einem Wasserstoff-Rennwagen zu träumen. 2008 erhielt schließlich die Möglichkeit einen solchen gemeinsam mit Studenten der Halmstad University zu bauen. Dabei stieß er auf das größte Problem mit Wasserstoff: die Speicherung und Verteilung des Gases.

Auf der Suche nach einer Lösung traf er auf Lars Stenmark. Innerhalb weniger Minuten war er davon überzeugt, dass die Sfeers die Antwort waren. Zusammen erarbeiteten sie in den folgenden Jahren das wissenschaftliche Modell und den Business Case zur Umsetzung ihres Wasserstoff-Konzepts.

Im Jahr 2013 führte Jonas das Schicksal mit Thomas Korn zusammen. Sie trafen sich in Le Mans, wo Thomas einen Aston Martin ausstellte, der als erstes wasserstoffbetriebene Auto am 24h-Rennen am Nürburgring teilgenommen hatte. Jonas stellte ihm die Sfeer-Technologie vor und schon kurz darauf planten sie den Start eines gemeinsamen Unternehmens. Heute ist Jonas Mitbegründer und Chief Operating Officer für Water Stuff & Sun. Alles, was 1996 nur eine Vision war, ist heute Wirklichkeit und Jonas ist seinem Jungendtraum einen großen Schritt näher gekommen: Das Fahren eines Wasserstoff-Rennwagens.

Alvaro Sousa

Alvaro hat eine Leidenschaft für Fahrzeuge, seit er selbst laufen kann. Als er die Schäden realisierte, die fossile Brennstoffe verursachen, begann sein Interesse für die Frage nach einer sauberen Mobilität. Eine wirklich nachhaltige, erneuerbare Energieversorgung auf Wasserstoffbasis wurde zu Alvaros vorrangigem Ziel, während er in Porto Maschinenbau studierte und erfolgreich abschloss.

Seine berufliche Laufbahn begann er kurz darauf in der R&D-Abteilung von BMW in München. Er half hier bei der Entwicklung der ersten Vorserienfahrzeuge mit Wasserstoff-Motor. Bei dieser Aufgabe arbeitete er bereits eng mit seinem Kollegen und zukünftigen Mitgründer von Water Stuff & Sun Thomas Korn zusammen. Nachdem er in Deutschland ein fundiertes Wissen über Wasserstoff-Speichersysteme gesammelt und bei der Grundlagenforschung zu Wasserstoff-Brennstoffzellen beigetragen hatte, leitete Alvaro in Kalifornien das Technik-Team, das die ersten BMW-Serienfahrzeuge mit Wasserstoff-Motorantrieb für den nordamerikanischen Flottenbetrieb entwickelte. Nach seiner Rückkehr nach Porto wurde Alvaro zum Universitätsdozenten, der über saubere Fahrzeugtechnologien und -motoren lehrte. Anschließend wechselte er zum österreichischen Wasserstoff-Motoren-Start-Up Alset, dessen erfolgreicher wasserstoffbetriebener Aston Martin-Rennwagen auf dem 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 2013 für Schlagzeilen sorgte.

Im Jahr 2015 gründete Alvaro gemeinsam mit Thomas das Wasserstoff-Motoren-Startup KEYOU, das sich auf die Entwicklung von Wasserstoff-Umrüstungs-Kits konzentriert und damit konventionelle Fahrzeugmotoren in saubere Antriebe verwandelt. 2016 wurde Alvaro Gründungsmitglied von Water Stuff & Sun, wo er seither die Abteilung der Sfeer-Produktentwicklung leitet.

Kristofer Palmer

Kristofer Palmer promovierte an der Universität Uppsala, wo er Mikrokomponenten für Anwendungen im Weltraum und extremen Umgebungen entwickelte. Anschließend war er mehr als sechs Jahre bei NanoSpace AB und GomSpace Sweden tätig. Er konstruierte hier Miniatur-Antriebssysteme und -Komponenten für kleine Raumfahrzeuge und war für mehrere F&E-Projekte verantwortlich. Heute sind mehrere Satelliten im Erdorbit mit den von ihm entwickelten Antriebssystemen ausgestattet.

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